"Jedes Mal, wenn wir die Entscheidung treffen, die Eier, die Körpersäfte oder das Fleisch von Tieren zu erwerben, verstärken wir die Kluft zwischen uns als Konsument und der konsumierten Ware. In dem Moment, in dem wir unsere Brieftasche zücken und ein tierisches Produkt bezahlen, genau in diesem Moment werden wir zu DIREKTEN VERURSACHERN von Gewalt, Angst, Sklaverei, Tod und Umweltverschmutzung mit giftigen Substanzen. In diesem Moment wird die Saat wirklich ausgebracht. Wir sind der Mafiaboss, der den Auftragskiller anheuert, und obschon wir nicht selbst mit dem Messer zustechen, klebt doch Blut an unseren Händen."
Dr. Will Tuttle

Mitgefühl ist die Grundlage jeder Moral. (A. Schopenhauer)

So lange es Schlachthäuser gibt, so lange wird es Schlachtfelder geben. (Leo Tolstoi) 

Ganze Weltalter an Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste an uns zu vergelten (Morgenstern) 

Auschwitz fängt da an, wo einer steht und denkt, es sind ja nur Tiere. (Theodor W. Adorno) 

Es geht nicht darum, ob sie denken oder sprechen können. Es geht einzig und allein darum, ob sie leiden können. (Jeremy Bentham) 

Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten, das einzige Leid, das du vermeiden könntest. (Kafka) 

Mit zunehmender Erkenntnis, werden die Tiere den Menschen immer näher sein. Wenn sie dann wieder so nahe sind, wie in den ältesten Mythen, wird es kaum mehr Tiere geben. (Nobelpreisträger Elias Canetti) 

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Schopenhauer) 

Die wahre menschliche Güte kann sich in ihrer absoluten Reinheit und Freiheit nur denen gegenüber äußern, die keine Kraft darstellen. Die wahre moralische Prüfung der Menschlichkeit, die elementarste Prüfung äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: Zu den Tieren. (Milan Kundera) 

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen. (Gillian Andersom) 

Irgendwo wird es immer einen kleinen verloren Hund geben, und der wird mich davon abhalten, glücklich zu sein. (Jean Anouilb) 

Der untrügliche Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln. (Berthold Auerbach) 

Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass die Schwärze der Haut kein Grund dafür ist, jemanden schutzlos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Es mag der Tag kommen, da man erkennt, dass die Zahl der Beine, der Haarwuchs oder das das Ende des os sacrum gleichermaßen unzureichende Gründe sind, ein fühlendes Wesen dem selben Schicksal zu überlassen. Was sonst ist es, das hier die unüberwindbare Trennlinie ziehen sollte? Ist es die Fähigkeit zu denken, oder vielleicht die Fähigkeit zu sprechen? Aber ein ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere Lebewesen als ein Kind, das erst einen Tag, eine Woche oder selbst einen Monat alt ist. Aber selbst vorausgesetzt, sie wären anders, was würde es nützen? Die Frage ist nicht: können die denken? Oder: können sie sprechen?, sondern: können sie leiden. (Jeremias Bentham) 

Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht. (Gautama Buddha) 

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum. (Dana Burnett) 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt. (Wilhelm Busch) 

Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, Und eben darum liebe ich sie. (Wilhelm Busch) 

Im Allgemeinen, oder zumindest sehr häufig sind Menschen mit einer großen Zuneigung zu Tieren die angenehmsten Zeitgenossen. (Roger Caras) 

Ein Tier halten, damit man es aufessen kann, ist ein Verrat. (Edward Carpenter) 

Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden. (Elias Canetti) 

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch dieselben Gemütsbewegungen betroffen wie wir. (Charles Darwin) 

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet - ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das grösste bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst? (Leonardo da Vinci) 

Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen. (Leonardo da Vinci) 

Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. (Leonardo da Vinci) 

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. (Leonardo da Vinci) 

Wir haben nicht zwei Herzen - eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers. (Alphonse de Lamartine) 

Tiere empfinden wie wir auch Freude, Liebe, Angst und Leiden aber sie können das Wort nicht ergreifen. Es ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken und denen, die sie ausnützen, niedermetzeln und foltern, zu widerstehen. (Denis de Rougement) 

Die Speisekarte - das blutigste Blatt, das wir schreiben. (Karlheinz Deschner) 

Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher. (Karlheinz Deschner) 

Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten? Von seiten der Erzieher nicht. Von seiten der Jurisprudenz nicht. Von seiten der Moraltheologie nicht. Von tausend anderen moralischen Seiten nicht. Von der des Kalbes vielleicht? (Karlheinz Deschner) 

Eine Gesellschaft, die Schlachthäuser und Schlachtfelder verkraftet, ist selber schlachtreif. (Karlheinz Deschner) 

Wer Tiere isst, steht unter dem Tier. (Karlheinz Deschner) 

Verdient eine Menschheit, die Trilliarden Tiere tötet, nicht eben das, was sie dem Tier antut? (Karlheinz Deschner) 

Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne das man Blut gebraucht? Heisst es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stossen? (Denis Diderot) 

Gedenke auch unserer älteren Schwestern und Brüder, der Tiere. Verbiete dem Menschen, Tiere zu töten, um sie zu essen. Denn auch sie sind fühlende Wesen, auch in ihnen wohnt die Sehnsucht nach Leben; unsere Weggefährten sind sie auf dem gemeinsamen Weg zur Unsterblichkeit. Solange noch Menschen Tiere töten, werden sie auch Kriege führen. Solange Menschen Tiere essen, werden sie ihre unschuldigen Opfer zu Tode quälen: zu Hunderttausenden in den Labors und Massenzuchtanstalten, zu Millionen in den Schlachthöfen der Städte, zu Myriaden in den Weltmeeren. Ihr Blutstrom darf nicht länger mehr als Nahrung dienen, ihr Leib nicht länger mehr als Rohstoff, ihr Leben nicht länger mehr als Lebensmittel für uns Menschen. Verbiete uns, Herr, das tägliche Fleisch. Das tägliche Brot gib uns heute. (Eugen Drewermann) 

Haben Tiere eine Seele und Gefühle? kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt. (Eugen Drewermann) 

Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig. (Marie von Ebner-Eschenbach)  

Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig. (Ralph Waldo Emerson) 

Es gibt keine absolute Grenze, keinen unüberbrückbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionär, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)

"Wenn wir unser Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Entscheidungen in Ernährungsfragen schärfen und aus GEWISSENSGRÜNDEN einer pflanzlichen Ernährung den V...orzug geben, ist dies Ausdruck unserer Weigerung, an der menschlichen Herrschaft über die Tiere und an der dafür erforderlichen Abstumpfung des Bewusstseins mitzuwirken. Wir beziehen damit in maßgeblicher Weise Stellung. Diese Stellungnahme erwächst aus unserer Fähigkeit Zusammenhänge herzustellen und verstärkt andererseits diese Fähigkeit weiter. Wir verwandeln uns in eine treibende Kraft der Empfindsamkeit, der Heilung und des Mitgefühls. Wir werden zu einer Ein--Personen-Revolution und tragen mit jeder Mahlzeit zur Gründung einer neuen Welt bei. Indem wir unsere Ideen mit anderen teilen, fördern wir eine Entwicklung, die sich als die mitreißendste, heilendste Revolution herausstellen könnte, die unsere Gesellschaft jemals erlebt hat." (Dr. Will Tuttle)

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Als Helmut F. Kaplan Fan hier eine Auswahl seiner Zitate: 

Tiere haben das Recht, daß ihre Interessen gleich berücksichtigt werden wie vergleichbare menschliche Interessen.“

„Wer Fleisch ißt, nimmt Teil an einem tagtäglichen grauenhaften, ungerechten und überflüssigen Krieg gegen Unschuldige und Wehrlose.“

„Wer nicht aufhört, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafür moralisch verantwortlich.“

„Begründen muß man nicht, warum man Veganer ist, sondern warum man nicht Veganer ist. Rechtfertigen muß sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies nicht tut.“

„Nirgends wird die menschliche Unmoral gegenüber Tieren deutlicher als in unserem Umgang mit Hunden: sie retten uns als Suchhunde das Leben und wir quälen sie dafür in Versuchslabors zu Tode.“

„Alle Versuche, die Ausbeutung von Tieren zu rechtfertigen, sind lächerlich, denn die Wahrheit ist offenkundig: Wir sind schreckliche Egoisten, die ihre Macht hemmungslos ausnutzen.“

„Wir leben heute im größten Apartheidssystem aller Zeiten unter intensivster Nutzung aller technischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten: Alles für das Wohl der Menschen und alles zur Ausbeutung der Tiere.“

„Zum rechtfertigenden Hinweis, der Mensch habe ‘schon immer‘ Tiere genutzt und gegessen: Sklaverei und Rassismus gibt es auch seit Jahrtausenden. Etwas Schlechtes wird nicht dadurch besser, daß es lange dauert.“

„Wo bleibt die Konsequenz derer, die angesichts tierlichen Leides ‘Objektivität‘ fordern, diese aber angesichts menschlichen Leides als ‘menschenverachtenden Zynismus‘ verurteilen?!“

„Wir brauchen für den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen.“

„Die ethische Weltformel ist längst gefunden, nur haben es die Philosophen noch nicht bemerkt: Behandle andere so, wie du an ihrer Stelle behandelt werden möchtest.“

„Es gibt ein gutes Kriterium für den richtigen Umgang mit Tieren: Wie würde sich dieses Tier vor einem moralischen Schiedsgericht über mich äußern?“

„Wenn es irgendwelche unbezweifelbaren moralischen Grundsätze gibt, dann gehört dieser mit Sicherheit dazu: Man darf die Schwäche und Wehrlosigkeit anderer nicht ausnutzen.“

„Wer nicht als Tier auf die Welt gekommen ist, hat großes Glück gehabt. Und wer Glück hatte, sollte nicht undankbar sein. Glück verpflichtet. Es verpflichtet, denen zu helfen, die kein Glück hatten.“

„Wenn wir auch nicht die Menschen oder die Tiere retten können, so können wir einzelnen Menschen und einzelnen Tieren sehr wohl helfen, sie glücklich machen – oder zumindest weniger unglücklich machen. Leiden lindern und Glück fördern sind Werte an sich. Letztlich vielleicht die einzigen Werte überhaupt.“

„Die Tierrechtsbewegung kann und wird ebensowenig siegen wie die Menschenrechtsbewegung je siegen kann und wird – weil Dummheit und Schlechtigkeit der Menschen nie enden werden. Jeder, der für das Gute kämpft, kämpft einen letztlich aussichtslosen Kampf. Aber: Für jene Tiere und für jene Menschen, denen wir helfen können, kann diese Hilfe den Unterschied zwischen Leben und Tod, zwischen Glück und Katastrophe bedeuten. Lassen wir uns also durch die Unmöglichkeit eines ‘End- oder Gesamtsieges‘ nicht davon abhalten, das zu tun, was möglich ist: kleine Oasen des Weniger-Leidens, Nicht-Leidens, manchmal sogar des Glücks zu schaffen in einem Meer von Wahnsinn, Leiden und Tod.“

„Wer glaubt, die Welt verbessern zu können, ist ein Narr. Wer es nicht versucht, ein Verbrecher.“

„Wir leben in einer sinnlosen Welt voll sinnlosen Leidens. Der einzige Sinn, denn ich sehe, ist, Leiden lindern.“

„Wer das Glück hat, glücklich zu sein, lebt gewissermaßen ‘gegen die Natur‘. Deshalb sollte er bei Zeiten einen Teil seines ‘unnatürlichen Glücks‘ freiwillig abtreten – in Form von Hilfe für Unglückliche. Sonst hole ihn der Teufel!“

 „Angesichts des endlosen Leidens auf Erden bleibt alles, was wir dagegen tun können, ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber einem Wesen oder einigen Wesen kann jeder helfen. Und dann können wir immerhin sagen: Ohne uns wäre die Welt noch schlechter, das Leiden noch größer.“

„Die Tierrechtsbewegung ist die größte Friedensbewegung aller Zeiten: Weil sie nicht nur Frieden und Freiheit für alle Menschen fordert, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht oder anderen moralisch belanglosen Merkmalen, sondern Frieden und Freiheit für alle leidensfähigen Wesen.“

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Nachstehend findet ihr eine Auswahl von ethice Zitaten.

Gerne dürfen diese für Tierrechtsaktionen verwendet werden, wir bitten aber um Angabe von ethice als Verfasser.

 

Wegsehen entlässt niemanden aus der Verantwortung.

Einen Hund ermorden zu lassen, um ihn zu verspeisen, ist verwerflich. Einen Hund ermorden zu lassen, um seinen Pelz zu tragen, ist Mode.

Wer glaubt Pelz mache ihn schöner, hat eine kranke Vorstellung von Schönheit.

Die Spitze der Nahrungskette ist die Hölle.

Wissen Sie, warum es so nervig ist mit einem Veganer zu diskutieren? Es fehlen die Gegenargumente, sie haben einfach recht.

Die Sonne geht für alle auf, aber viele bekommen sie nie zu sehen.

Der Alptraum, den du über andere bringst, wird am Ende zu deiner eigenen Realität werden.

Kaum jemand hat Probleme im Umgang mit einem Jäger oder einem Schlachter. Aber die Anwesenheit eines Veganers löst fast immer Verärgerung aus.

Wenn du dein Mitgefühl verloren hast finde es bitte wieder.

Wer sich abwenden kann von dem Leid der Anderen darf sich nicht beklagen, dass die Welt so grausam geworden ist.

Die Mehrheit erklärt die Ernährungsweise zur persönlichen Freiheit, ungeachtet wieviele Menschen- und Tierleben es kostet. Eine beängstigende Tatsache, finden sie nicht?!

Wenn du vegan lebst bewahrst du nicht nur unzählige Tiere vor unbeschreiblichem Leid, du rettest auch deine Seele.

Für dein Gewissen ist niemand anderes als du selbst verantwortlich.

Es kommt der Moment, in dem dir bewusst wird, dass du umgeben von Tätern bist.

Schweigen heißt einverstanden zu sein.

Vegan zu leben heißt, die Sonnenstrahlen mit allen anderen teilen zu wollen.

Ich habe mich, inmitten dieser unerträglichen Normalität entschieden, verrückt zu sein.

Wenn du dieses Leid nicht ertragen kannst, wie kannst du es dann verantworten?

Sie können helfen oder es ignorieren. Aber eines können sie nun nicht mehr- so zu tun, als hätten sie es nicht gewusst.

Willst du wissen wer deine wahren Freunde sind? Leb‘ vegan!

Fürchte nicht diejenigen, die auf die Straße gehen, um für die Tiere zu kämpfen. Fürchte vielmehr jene, die es nicht tun.

Je mehr ich sehe, desto mehr wird ihr Schmerz zu meinem Schmerz und desto weniger begreife ich, dass es Menschen gibt, die dabei nichts fühlen.

Es gab mal eine Zeit, da dachte ich der Tod schmeckt gut. Heute weiß ich das Leben schmeckt viel besser.

Wo der Mensch auftaucht hinterlässt er ein Schlachtfeld und nur wenige beweinen die Opfer.

Die größte Herausforderung für mich ist, respektvoll mit Menschen umzugehen, die respektlos mit denen umgehen, die ich liebe. Ist das überhaupt möglich?

Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie ein so positives Thema wie Veganismus so negative Reaktionen hervorrufen kann.

Die meisten Menschen versuchen ihre dunkle Seite zu verbergen. Pelzträger tragen sie zur Schau.

Es wird immer wieder behauptet, dass es solche und solche Jäger gibt. Das stimmt nicht. Es gibt nur solche, die feige aus dem Hinterhalt auf unschuldige und wehrlose Tiere schießen.

Nichts verdient mehr unsere Aufmerksamkeit, als Ungerechtigkeit gegenüber Wehrlosen.

Die Menschen tun immer so, als könnten sie gar nichts dafür, dass sie Tiere essen.

Schmerz, Angst, Hunger und Durst fühlen sich für alle Lebewesen dieser Welt gleich an. Und jeder weiß das!

Unsere Traurigkeit und unser Mitgefühl ändern rein gar nichts. Wir müssen das Leid der Tiere in den Herzen derjenigen spürbar machen, die es zu verantworten haben.

Wer Tiere essen will, sollte neben dem Schlachter stehen, damit er sieht und hört, was Fleisch wirklich ist.

Über das Grauen in dieser Welt zu klagen, ohne jedes Bemühen es zu ändern, ist Heuchlerei.

Bevor die Kochshow beginnt, sollten die vorangegangenen Arbeitsschritte gezeigt werden. (Schlachtung)

Wir müssen keine Kriege führen, um den Tieren zu helfen. Aber wir müssen uns auflehnen.

Leben ist nichts, was nach Belieben zu- oder abgesprochen werden kann.

Liebe ist die Tat, nicht das Wort.

Ignoranz ist Teil der Gewalt.

Sanftmut ist etwas, was man in den Augen vieler Menschen vergeblich sucht.

Dein schlechtes Gewissen ist nicht dazu da, damit du darunter leidest, sondern damit ANDERE nicht mehr unter dir leiden.

Wegsehen darf nur, wer keinen Anteil daran hat.

Supermärkte sind die neuen Massengräber.

Wer behauptet, zu wissen was die Tiere durchmachen, der lügt, denn das ist absolut unvorstellbar.